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Fernschach-Zeitschriften des Deutschen Fernschachbundes e.V. (BdF)

Der Verein ist Mitglied im Deutschen Schachbund e.V. und führt Fernschachturniere und Fernschachwettkämpfe durch. Er organisiert Aufstiegs- und Qualifikationsturniere, nationale Einzel- und Mannschaftsmeisterschaften und Pokalturniere. Außerdem nimmt der Verein an Turnieren des Weltfernschachverbandes ICCF und anderer Fernschachorganisationen teil. "Fernschachpost" ist der Titel der Vereinszeitschrift. Link zur Webseite der Fernschachpost

Meine geschichtlichen Beiträge zum Fernschach lesen Sie bitte auf den folgenden Seiten:

Anmerkungen zur Geschichte des Fernschachs

Correspondenzschach 1845 Schachpartie Staunton vs Walker

Ab 1. Januar 2017 ist Holger Elias der neue Chefredakteur der Fernschachpost. Holger Elias (* 22. April 1961) ist ein deutscher Publizist und Verleger. Mehr Informationen über ihn finden Sie auf der folgenden Seite der Enzyklopädie Wikipedia

 

Fernschachpost 3 / 2017

Fernschach - Deutscher Fernschachbund - Fernschachpost 2017

 

Fernschachpost 1 / 2017

Fernschach 2017 in der Zeitschrift Fernschachpost im Fernschachbund

Fernschachpost 5 / 2016

2016 Fernschach Post Schachzeitschrift Deutscher Fernschachbund

Fernschachpost 3 / 2015

Fernschachpost 3, 2015, Cover von der Künstlerin Elke Rehder

Fernschachpost 1 / 2013

Fernschachpost 2013 Titelblatt Illustration zur Schachnovelle von Stefan Zweig Fernschachpost 8 / 2010

Fernschach 8 2010 Einbandillustration von Elke Rehder

- Porträt: Reinhard Moll, mit zwei kommentierten Partien
- Die besondere Fernpartie (eine WM-Partie, kommentiert von Atila Gajo Figura)
- corr Datenbank 2010
- Jerzy Konikowski: Beitrag zur Eröffnungstheorie (Eröffnung 1...b6) 
- Partien aus verschiedenen Turnieren (kommentierte Partien)
- Das Schachspiel in der Kunst (die Künstlerin Elke Rehder)
- Endspiele aus Fernpartien
- Unter´m Hammer (private Kleinanzeigen)
- Die Lese- und Schmökerinsel (Die ersten Schachbücher)
- Entscheidungen zum Turnierrecht
- Kurzpartienparade
- Ausschreibungen
- Chess960 (Erläuterung von Anfangsstellungen)
- Rezension: Nikolay Yakovlev - Planning in the Middlegame
- ICCF-Nachrichten
- Mitteilungen des BdF
- Ergebnisse
- Inhaltsverzeichnis 2010

Fernschachpost 8 / 2009

Fernschach 8 2009 Einbandillustration von Elke Rehder

- Porträt: Dr. Uwe Staroske (Vorstellung, Antworten auf Fragen, kommentierte Partie)
- Fernschach - von seinen Anfängen bis heute (Beitrag von Elke Schludecker)
- Die besondere Fernschachpartie (vier Partien des neuen Mannschaftsmeisters)
- Der Schachrabe (Leserbriefe)
- Endspiele aus Fernpartien (neue Rubrik)
- Jerzy Konikowski: Beitrag zur Eröffnungstheorie (Modernes Benoni: Dreibauern-Angriff)
- Chess960 (kommentierte Partie aus der 3. Chess960-FSM)
- Dr. Fritz Baumbach: Überraschendester Zug meiner Fernschachlaufbahn (Beitrag mit Partie)
- Unter´m Hammer (private Kleinanzeigen)
- Elke Rehder: Fernschachbild - Welcher Zug ist der Beste?
- BdF-Nachrichten
- ICCF-Nachrichten
- Inhalts- und Partienverzeichnis 2009
- Ausschreibungen
- Rezension "Isaak Lipnitzky: Fragen der modernen Schachtheorie"
- Ergebnisse und Tabellen

Fernschachpost 1 / 2009

Fernschach 1 2009 Einbandillustration von Elke Rehder

- Porträt: Dr. Hans-Dieter Vötter
- Elke Rehder: Schachkünstlerin
- Unter´m Hammer
- Fernschach-Gold als Steilvorlage
- Der Schachrabe
- Fernzündungen
- Fernschachtreffen 2009
- Mitteilungen des BdF
- Rezension Jörg Seidel: Der Tod des Diogenes
- Ausschreibungen
- Rezension Jeremy Silman: Silmans Endspielkurs
- Chess960 - Kommentierte Partie
- Fernschach-Anagramm
- Ergebnisse und Tabellen

 

Uwe Bekemann

Der Fernschachmeister für seine Bücher über Eröffnungsstrategien bekannt. Sein Buch "Tennison-Gambit (Abonyi-Gambit) / Budapester-Gambit" kann ich jedem Schachspieler sehr empfehlen. Das Buch ist 2015 im Joachim Beyer Verlag erschienen. Die ISBN lautet 978-3-940417-80-0. Der Buchhandelspreis ist 19,80 EUR. Bestellen können Sie das Buch direkt beim Verlag http://www.beyerverlag.de/
Schauen Sie dort bitte unter Literatur – Eröffnungen. Die Qualität des Buches ist ausgezeichnet. Es ist ein Hardcover, also ein fester Einband, der nicht nur gut aussieht, sondern auch bei häufigem Gebrauch sehr haltbar ist. Der glänzende Einband ist abwaschbar und damit sehr pflegeleicht. Das Buch ist auf gutem festen Papier gedruckt und hat zudem noch ein Lesebändchen. Besser geht es kaum. Der Joachim Beyer Verlag hat langjährige Erfahrungen in der Produktion von Schachbüchern. Es sind Bücher von einer Qualität, die auch die kommenden Jahrhunderte überdauern werden. Für meine Schachbuchsammlung ist dieses Buch eine Bereicherung und ich möchte Ihnen sagen, warum dies so ist:
Schon seit vielen Jahren beschäftige ich mich als Malerin mit dem Thema "Bauernopfer". Auch als Historikerin habe ich mich mit der Entwicklungsgeschichte der Eröffnung etwas beschäftigt. Mit den aktuellen Eröffnungstheorien habe ich mich bisher kaum befasst. Als Literatur-Grundlage für die heute im Schachspiel verwendeten Eröffnungen gelten für mich die von Šahovski Informator in den 1970er Jahren herausgegebenen fünf Bände der "Enciklopedija šahovskih otvaranja", Beograd 1974-79. Diese Enzyklopädie der Schacheröffnungen und das Buch "Internationales Schlüsselbuch der Schacheröffnungen" von Sergiu Samarian sind meines Erachtens wichtige Standardwerke für die heutige Klassifikation der ECO-Codes, einem international verwendeten Systems zur Systematisierung der Eröffnungen.

Zum Thema Eröffnung wurden weltweit schon mehr als tausend Bücher geschrieben. Die klassischen Eröffnungen sind den meisten Spielern ohnehin bekannt. Schachspieler wissen sofort was los ist, wenn bei einer Schachpartie e2-e4 e7-e5 beziehungsweise d2-d4 d7-d5 gespielt wird. Auch zum Thema Gambit wurde schon immer viel veröffentlicht. Es gibt zahlreiche Varianten. Eine gute Grundlage vermittelt das Buch von Jakow Estrin: "Bauernopfer in der Eröffnung - Eine bunte Gambitpalette" Verlag Franckh, Stuttgart 1983. Bitte schauen Sie auch auf meiner Seite Schach-Verlage das empfehlenswerte Buch von Nenad Ristic und Karl-Otto Jung "Wolga Gambit - Ein komplettes Repertoire für Schwarz", zu dem ich die Einbandillustration geschaffen habe. Bitte schauen Sie hierzu die Buchcover auf meiner Seite Schachverlage

Ob der Schachspieler vom Typ her eher ein Taktiker oder ein Stratege ist, ob er ein Angreifer oder ein Verteidiger ist, spielt bei dem Buch von Uwe Bekemann keine entscheidende Rolle. Bekemanns Buch bietet allen Schachspielern neue Gewinnchancen für Weiß, denn das Tennison-Gambit ist bisher noch wenig bekannt und wird hier erstmals als Theorie neu beschrieben. Nach den ersten Zügen 1.Sf3 d5 2.e4 oder 1.e4 d5 2.Sf3 erfährt der Leser in diesem Buch viel Neues. Das Fachbuch von Uwe Bekemann enthält zusätzlich einen kleineren Teil, in dem das sogenannte "Budapester Gambit" dahingehend beschrieben wird, welchen Vorteil diese Variante für Schwarz bieten kann. Bekemanns Buch enthält zahlreiche Diagramme. Partien sind klar und verständlich kommentiert. Einzelne Züge sind ausführlich beschrieben und bieten damit auch Anfängern einen Zugang zu dieser Eröffnungstheorie.

 

Bitte besuchen Sie auch meine Homepage www.elke-rehder.de

 

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