Elke Rehder – Schach und Kunst

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Schachverlage mit Schwerpunkt auf Schach, Kunst und Kultur

Aktuelle Schachbücher in der Elke Rehder Presse

Gottfried Wilhelm Leibniz. Band 2. Das Schachspiel und die Wissenschaft.

Im März 2017 erschien mein schachhistorischer Beitrag zu Gottfried Wilhelm Leibniz. Der Buchtitel lautet: Gottfried Wilhelm Leibniz. Band 2. Das Schachspiel und die Wissenschaft. Barsbüttel, Elke Rehder Presse, 2017. 72 Seiten mit 27 Abbildungen. Format: 30,5 x 21,5 cm. Einband: Hardcover (Leinenstruktur) mit Deckel- und Rückentitel. Hier sehen eine Leseprobe als PDF-Datei / das Inhaltsverzeichnis von Band 2 / das Namenverzeichnis von Band 2

Das Buch kostet 29 € und kann hier bestellt werden: http://www.elke-rehder.de/Antiquariat/Schachbuecher-Schachspiel.htm

Der Titel des ersten Bandes lautet Gottfried Wilhelm Leibniz. Band 1. Bibliographie seiner zu Lebzeiten veröffentlichten Druckschriften und Chronologie seines Lebens.

Schachaufgaben im Original. Band 1. Payne's Illustrierter Familienkalender

2016 erschien in der Elke Rehder Presse mein erster Band in der Reihe Schachaufgaben im Original. Der Titel lautet: Schachaufgaben im Original. Band I: Payne's Illustrirter Familien-Kalender 1858-1865. Barsbüttel, Elke Rehder Presse, 2016. 111 S. mit zahlreichen Abbildungen. Format: 30,5 x 21,5 cm. Einband: Hardcover (Leinenstruktur). Buchpreis 19,00 €. Weitere Informationen hierzu sehen Sie auf meiner Seite Schachgeschichte.

 

Schachbücher der EDITION JUNG (Saar-Schach-Agentur, 66424 Homburg)

Karl-Otto Jung und seine Saar-Schach-Agentur in Homburg sind bekannt für die erfolgreiche Organisation der Schachturniere in Bad Ems, Homburg und Bad Wildbad. Der dazugehörige Buchverlag mit dem Namen EDITION JUNG kann auf zahlreiche Buchveröffentlichungen zurückblicken. Hier sehen Sie eine Auswahl der Schachbücher, für deren Einbandgestaltung meine Gemälde zum Schach Verwendung fanden.

Schach Eröffnung Aljechin Verteidigung

ISBN 978-3-933648-59-9
Karl-Otto Jung: Aljechin-Verteidigung. Ein Repertoire für Schwarz gegen 1.e4 ...
EDITION JUNG, März 2017. 251 Seiten mit zahlreichen Diagrammen. Das Bild von Elke Rehder auf dem Einband trägt den Titel "Aljechin-Verteidigung". Karl-Otto Jung schreibt in seinem Vorwort: "Die folgenden Ausarbeitungen beruhen weitgehend auf eigenen Erfahrungen und bieten ein Repertoire aus schwarzer Sicht. Jede Variante enthält neben einer Hauptfortsetzung auch immer eine oder mehrere Alternativen. Dies macht das Repertoire flexibel und berücksichtigt auch eigene Veranlagungen.
Neben 74 Musterpartien sind auch noch mehr als 120 komplette Partien in den einzelnen Varianten enthalten.
In die Analysen flossen dankenswerterweise auch Ideen von Großmeister Michael Tal, Großmeister Slobodan Martinovic, Großmeister Nenad Ristic, Internationaler Meister Maxim Chetverik und Luis Mischke ein."

Die Theorie ist in diesem Schachbuch in 8 Hauptvariaten unterteilt: 1. Vierbauernsystem; 2. Modernes System; 3. Abtauschsystem; 4. Zweibauernangriff; 5. Wiener-System; 6. Skandinavisches System; 7. Seltene Varianten im 3. Zug; 8. Verschiedene Züge im 2. Zug. Ein hilfreicher Partien-Index am Schluss rundet dieses empfehlenswerte Buch ab.

Die Aljechin-Verteidigung, benannt nach dem russischen Schachweltmeister Alexander Alexandrowitsch Aljechin (1892–1946), zählt zu den gängigen Eröffnungen im Schachspiel. Tartakower bezeichnet diese Eröffnung 1924 in seinem Buch Die hypermoderne Schachpartie als "Kljazkin-Aljechin-Verteidigung", weil der Moskauer Schachmeister Michail Kljazkin (1897–1926) die von Aljechin 1921 erstmals angewandte Eröffnung weiter ausgebaute.

 

Frank Mayer: Schach und Kultur Band 3. Edition Jung, 2015.

ISBN 978-3-933648-58-7
Frank Mayer: Schach und Kultur Band 3
EDITION JUNG 2015, 271 Seiten und 3 Seiten Verlagsanzeigen, kartoniert, mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen und Diagrammen. Preis 29,80 EUR.
Titelbild von Elke Rehder "Stürmischer Angriff", Mischtechnik auf Papier, 2000.
Das Lektorat des dritten Bandes lag in den Händen von Burkhardt Venzke in Norderstedt. Dank seines Fachwissens konnten die Texte und Bilder für die Buchproduktion optimal aufbereitet werden. Inhalt:

 

ISBN 978-3-933648-56-3
Karl-Otto Jung: Handbuch der Turmendspiele. Was man über Turmendspiele wissen sollte.
3. Auflage 2015. 188 Seiten mit zahlreichen Diagrammen. Das vorliegende Werk wurde vollkommen neu gestaltet. Das Bild von Elke Rehder auf dem Einband hat den Titel "Türme und Bauer". Das Buch enthält auch einen Index der Schachspieler und erleichtert das schnelle Nachschlagen. Diese dritte Ausgabe ist stark erweitert und umfasst die folgenden 6 Abschnitte:
- Grundkenntnisse der Turmendspiele
- Turmendspiele aus dem Reich der Studien
- Taktik in Turmendspielen
- Turmendspiele aus der Praxis
- Fehler in Turmendspielen aus der Praxis
- Doppelturmendspiele

Elke Rehder Schach in Zeitungen, Verlag Edition Jung 2014.

ISBN 978-3-933648-54-9
Elke Rehder: Schach in Zeitungen des 19. Jahrhunderts. 210 Schachaufgaben und 200 Bilder.
Homburg, EDITION JUNG, 2014. 340 S., Format DIN A5, kartoniert. Preis 29,80 EUR Bestellungen direkt beim Verlag www.schach-agentur.de oder bei Ihrer Buchhandlung vor Ort oder beim Versandbuchhandel im Internet.

Im ersten Kapitel werden die vor 1870 erschienenen deutsch- und fremdsprachigen Schachzeitungen vorgestellt. Dies sind die Deutsche, Berliner, Magdeburger, Wiener und Schweizerische Schachzeitung sowie die in Frankreich, Großbritannien, den USA, den Niederlanden und Italien herausgegebenen Schachzeitungen. Im zweiten Kapitel werden deutsch- und fremdsprachige Zeitungen mit periodischer Schachspalte vorgestellt. Das Kapitel enthält einen kurzen Abriss über technische Erfindungen, wie z. B. Drucktechnik und Telegrafie, welche die schnelle Verbreitung des Schachspiels möglich machten.

Einen Schwerpunkt bildet die Schachspalte der ersten Jahrgänge der Leipziger Illustrirten Zeitung (1843–1845). Die Schachaufgaben in historischen Diagrammen und der Schriftwechsel mit dem Schachredakteur K. J. S. Portius vermitteln einen Eindruck von der damaligen Zeit. Die seltenen Schachaufgaben aus Payne's Illustrirtem Familien-Kalender wurden von Karl-Otto Jung in Diagrammen dargestellt und Lösungen hinzugefügt. Ein 50seitiger Anhang enthält Kurzbiografien zu den im Buch genannten Schachspielern und Schachkomponisten. Ein umfangreicher Namensindex erleichtert das Nachschlagen. 

Leseproben aus dem Buch finden Sie auf meiner Seite Schach in Zeitungen des 19. Jahrhunderts Illustrationen aus dem Buch sehen Sie auf meiner Seite Schachbuch-Illustrationen

 

Schachbuch 2013 Wolga Gambit Karl-Otto Jung und Nenad Ristic Einband Elke Rehder

ISBN 978-3-933648-53-2.
Nenad Ristic und Karl-Otto Jung: Ein komplettes Repertoire für Schwarz.
2. Auflage 2013, Homburg, Neu-Jung Verlag, Einbandgestaltung nach einem Gemälde von Elke Rehder. 250 Seiten, kartoniert, 201 Partien, Preis: 27,80 EUR

Karl-Otto Jung schreibt hierzu auf der Rückseite des Bucheinbandes: "Nach nunmehr 12 Jahren, war es an der Zeit die 1. Auflage aus dem Jahr 2001 neu zu bearbeiten. Die Neuerungen und neue wichtige Partien wurden eingearbeitet. Dieses Buch will den Schachfreunden ein komplettes Eröffnungskonzept des Wolga-Gambits an die Hand geben. Für die Auswahl und Zusammenstellung der Varianten zeichnet sich Großmeister Nenad Ristic verantwortlich. Meine Aufgabe lag darin, die Varianten zu ergänzen, wichtige Musterpartien hinzuzufügen und das ganze mit deutschem Text zu versehen. Neben der Theorie, aufbereitet anhand von 26 Varianten, findet der Leser auch 201 zum großen Teil kommentierte Musterpartien in diesem Werk. Das Buch stellt sich nicht als komplettes Werk, was auch den Rahmen sprengen würde, über das Wolga-Gambit dar. Vielmehr wurden meistens nur wenige aggressive Zugfolgen ausgewählt ..."

 

Schach und Kultur Band 2, 2012, Edition Jung

ISBN 978-3-933648-48-8 24,80 € 
Frank Mayer - Schach und Kultur Band 2
EDITION JUNG 2012, 178 Seiten und 9 Seiten Verlagsanzeigen, kartoniert, mit mehr als 250 teils farbigen Abbildungen und zahlreichen Diagrammen.
Titelbild von Elke Rehder "Der isolierte Bauer", Mischtechnik auf Papier, 2001.

Inhalt:

Es gibt zahlreiche Fachbücher über Schachsport, Schachpsychologie, Schachphilosophie, Schachgeschichte, Schach in der Literatur und noch andere Gebiete. Wollte man alles über das königliche Spiel wissen, müßte man eine riesige Bibliothek besitzen und sehr viel Zeit zum Lesen haben. Der Autor Frank Mayer hat uns diese Arbeit abgenommen. Seine Beiträge zum Thema Schach und Kultur sind eine gelungene Mixtur aus fast allen Sachgebieten und in dieser Zusammenstellung einmalig.

Jedes Handwerk und auch jede Sportart hat eine Tradition. Man sagt, dass man aus der Geschichte lernen kann. Ein Schachmeister überzeugt nicht nur durch seine Spieltechnik, sondern auch durch seine Weisheit und Erfahrung. Von Schachspielern wie Steinitz, Lasker, Capablanca und Aljechin können wir auch heute noch etwas lernen. Wissen ist Macht!

 

Frank Mayer Schach und Kultur Einbandillustration von Elke Rehder

ISBN 978-3-933648-40-2
Frank Mayer: Schach und Kultur (Band 1)
EDITION JUNG, 2. Auflage 2011. 175 Seiten, Format DIN A5, kartoniert, mit über 140 Farbbildern. Preis: 24,80 €
Titelbild von Elke Rehder "Remis", Mischtechnik auf Papier, 1990. Nach dem Vorwort von Gerhard Josten folgen 27 bebilderte Artikel, die von Frank Mayer recherchiert und zusammengestellt wurden.

Inhalt:

Dr. Peter Münder aus Hamburg hat für Chessbase eine ausführliche Rezension zum Inhalt dieses Buches geschrieben chessbase nachrichten

Frank Mayer ist bekannt dafür, dass er über die Grenzen des Schachbrettes hinausblickt. Sein Buch "Schach und Kultur" zeigt das königliche Spiel in seiner großen Vielfalt. Das Buch ist sicherlich eine schöne Ergänzung für so manche Schachbibliothek. Frank Mayer schließt seine Artikel über die bedeutenden Schachspieler dieser Welt häufig mit einer Abbildung ihrer letzten Ruhestätte. Der Autor glaubt an ein geistiges Weiterleben nach dem Tod. In der Tat sind die großen Schachspieler wie Capablanca, Steinitz, Lasker oder Aljechin durch ihr glanzvolles Schachspiel unsterblich geworden. Diese Schachgenies bleiben unvergessen und ihre Namen werden noch in hundert Jahren genannt werden, ob im Internet, in Büchern oder in beispielhaften Schachpartien.

Helmut Wieteck Buch Einbandillustration von Elke Rehder

ISBN 978-3-933648-42-6
Helmut Wieteck: Das Spiel des Lebens
EDITION JUNG, 2011. 191 Seiten, Format DIN A5, kartoniert, mit 108 Fotos. Preis: 24,80 €
Titelbild von Elke Rehder "Bauern bedrohen den König", Ölgemälde auf Leinwand, 1993.

Im Juni 2011 erschien ein Schachroman von Helmut Wieteck mit dem Titel "Das Spiel des Lebens". Es ist ein dokumentarischer Schachroman. Der Autor erwähnt den vollständigen Namen der Hauptfigur in diesem Buch nicht. Kulturell interessierte Schachspieler wissen, dass es sich hier um den Schachweltmeister Alexander Alexandrowitsch Aljechin handelt.

Inhalt: Als der Schachmeister A. eines Morgens in Moskau verhaftet und in die Lubjanka (Hauptquartier des Geheimdienstes) gebracht wird, sträubt sich alles in ihm, er fühlt sich unschuldig. In den folgenden Tagen, in denen A. immer wieder durch die endlosen, verzweigten Gänge der Lubjanka zum Verhör geführt wird, erkennt er langsam die Aussichtslosigkeit seiner Situation. Doch dann erfährt A. eine schicksalhafte Begegnung. Trotzki, der von einem Fronteinsatz zurückkommt, erfährt von A.s Verhaftung und beschließt, dem Todgeweihten eine Chance zu geben. In einer Partie um sein Leben bezwingt A. Trotzki und der Schöpfer der Roten Armee wandelt das Todesurteil in lebenslang um.
Im Buch wird auf dokumentarische Weise der Lebens- und Leidensweg von A nachgezeichnet, wobei die Romanform überwiegt. Das Schicksal von A. zeigt, wie ein Mensch im turbulenten, zerrissenen 20. Jahrhundert, seinen verschlungenen Weg finden musste, auch wenn er sich dabei eventuell schuldig machte.
So erging es auch A., der am Ende seines Lebens nach Verstrickungen mit den feindlichen Machthabern, verachtet und verdammt, im fernen portugiesischen Estoril den Tod fand. Neben dem Roman-Geschichtlichen Teil enthält das Buch viele antike Fotos und 33 kommentierte Partien.

 

Bücher zur Schachnovelle von Stefan Zweig

Miniaturbuch Schachnovelle im Miniaturbuchverlag Leipzig

Stefan Zweig: Schachnovelle - Im Oktober  2013 erschien im Miniaturbuchverlag Leipzig. Es ist die erste Auflage als Minibuch im Format: 38 x 53 Millimeter mit 378 Seiten mit Holzschnitt-Illustrationen von Elke Rehder. Einband in Cabra-Leder im Schuber. ISBN 978-3-86184-253-8. Preis 24,80 EUR

 

Schachnovelle Fischer Verlag Cover von Elke Rehder nach Holzschnitt zu Stefan Zweig

Stefan Zweig: Schachnovelle. Einbandillustration: Elke Rehder. Frankfurt am Main, S. Fischer Verlag, Reihe TaschenBibliothek, 2012. ISBN 9783596512355. 96 Seiten. Format: 14,6 x 9,3 cm. Das Buch mit der zusätzlichen original Bleistiftzeichnung kann bei mir bestellt werden. Bitte schauen Sie meine Homepage zu Stefan Zweig

 

Bücher im Refordis Verlag in Wien

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl der wissenschaftlichen Publikationen des Refordis Verlages. Die Sortierung erfolgt nach fallendem Erscheinungsdatum.

Informationen zur Festschrift für Egbert Meissenburg, zum Handbuch der deutschen Schachbibliografie und zur Festschrift zu Ehren Alessandro Sanvitos finden Sie in den nachfolgenden Textdateien, die mir Herr Siegfried Schönle freundlicherweise zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt hat.

Festschrift-Egbert-Meissenburg.pdf

Mantelperg-Schachbibliografie.pdf

SANVITO-Festschrift-1-1.pdf

SANVITO-Festschrift-1-2.pdf

Weiterführende Informationen zur Festschrift zu Ehren Alessandro Sanvitos finden Sie in dem fünfseitigen Bericht mit Bildmaterial zum Regionalen Treffen der Ken Whyld Association 2010 in Wien Ken Whyld Association Nachfolgend gebe ich hier den Text einer Buchrezension wieder, welche in der Gesellschaft der Bibliophilen veröffentlicht wurde:

Siegfried Schönle: Internationale Bibliographie zur Geschichte der Schach- und Brettspiele. Versteckte Artikel in Sammelmonographien und Jahrbüchern. Vindobona: Refordis Verlag 2011, 741 S., 175 x 265 mm, Gewicht 1700 Gramm, Buckram, Goldprägungen.

Ausgewertet sind über 100 monographische und nicht periodisch erschienene Sammelwerke (Anthologien, Kalender, Festschriften, unregelmäßig erschienene Schriften, Kunstkataloge, Vereinsschriften, Kongressberichte, u.a. der SCHACHKALENDER 1984 - 2011, das SCHACH - JOURNAL 1/1991 bis 4/1994 und auch von Vlastimil Fiala [CzechRepublic]: Quarterly for Chess History, Vol. 1 - 15.) sowie Jahrbücher vorwiegend aus den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts – deutsch- und englischsprachige Titel überwiegen. Teilweise reichen die Einträge bis zu 150 Jahre zurück. Die Titelaufnahme erfolgte autoptisch.
 
Mehr als 2400 Einträge (zahlreiche mit Annotationen), nach dem Verfasseralphabet geordnet, bieten Zugang zu versteckt publizierten Fachaufsätzen aus dem gewählten Schwerpunkt: Schach- und Brettspiele, wobei Artikel zum Schachspiel deutlich überwiegen. Mitverfasser und Übersetzer wurden durch Querverweise erschlossen.
 
Der vorliegende Band verzeichnet erstmals und systematisch Publikationen von Fachvorträgen, die auf verschiedenen Kongressen (z.B. CCI) sowie vergleichbaren Veranstaltungen oder anlässlich internationaler Treffen von Schachforschern (z.B. IGK) gehalten wurden. Diese oftmals zur »Grauen Literatur« zählenden und vielfach nur wenigen Schachkollegen zugänglichen Publikationen zu verzeichnen, war ein zusätzliches Anliegen. In aller Regel ist dieses Schrifttum nur in Einzelfällen in öffentlichen Bibliotheken aufbewahrt.
 
Siegfried Schoenle

 

 

Gerhard Josten im Verlag Helmut Ladwig

Der Verlag von Helmut Ladwig ist ein kleiner aber feiner Verlag mit einem anspruchsvollen Buchangebot. Seit Mai 2011 gibt es in diesem Verlag ein neues Buch von Gerhard Josten. Ich freue mich, dass für die Einbandgestaltung des Buches meine Schachzeichnung "Abschied vom Bauern" ausgewählt wurde. Der bekannte Schachhistoriker und Autor Gerhard Josten erfreut die Schachwelt mit seinem spannenden Roman "Aljechins Gambit". Alexander Alexandrowitsch Aljechin (geb. 1892 in Moskau - gest. 1946 in Estoril, Portugal, unter mysteriösen Umständen) war der vierte Schachweltmeister. Seine Schacheröffnung - die Aljechin-Verteidigung - ist heute jedem guten Schachspieler ein Begriff. Legendär war sein Spiel gegen Capablanca 1927 in Buenos Aires.

Gerhard Josten Aljechins Gambit Einbandillustration Elke Rehder

Aljechins Gambit. Roman von Gerhard Josten. Hardcover 14×21,6 cm, 153 Seiten. Verlag Helmut Ladwig, Mai 2011. ISBN 9783941210349. Ladenpreis 25 €

Inhalt: In seinem Hotelzimmer in Estoril nahe Lissabon wird 1946 der Schachweltmeister Aljechin tot aufgefunden, wie die damaligen Presseberichte es vermerken. Ein ehrgeiziger örtlicher Kommissar, der mit der Beweisaufnahme vor Ort beauftragt ist, will sich nach diversen Indizien, die auf einen Mord hinweisen, nicht damit abfinden, dass der Fall nach einem fraglichen ärztlichen Befund zu den Akten gelegt wird. Seine eigenmächtige Suche nach dem Mörder führt ihn unerwartet in die weltumspannenden und politischen Dimensionen des Schachspiels. Aber wie andere Spekulanten wird er Opfer eines überraschenden Geniestreichs – oder eines Gambits – des Schachweltmeisters. Ist das Rätsel um den mysteriösen Tod Aljechins damit gelöst?

Gerhard Josten, geboren 1938, wagt sich gern an ungelöste Rätsel heran. So hat er auch die Herkunft des Schachspiels, für das bisher überwiegend Indien, China oder Persien als Ursprungsland angenommen worden waren, auf eine ganz neue, zentralasiatische Basis gestellt. Daneben gehören die künstlerische Komposition von Schachendspielstudien und die Ölmalerei zu den bevorzugten Freizeitbeschäftigungen.
 

Edition Marco Berlin / Schachverlag Arno Nickel

Arno Nickel ist deutscher Fernschach-Großmeister. Er spielte 2005 gegen den derzeit stärksten Schachcomputer der Welt "Hydra". Viele kennen Arno Nickel sicherlich aus dem Online-Fernschach. Arno Nickel ist auch Experte für Freestyle-Schach. Seit 1983 gibt Arno Nickel den "Schachkalender" heraus, ein nützlicher Taschenkalender mit sehr vielen Informationen, Geschichten, Anekdoten und Statistiken. Autoren sind: Dirk Poldauf, Johannes Fischer, Mariano Grynszpan, Marius Fränzel, Vladimir Barsky, Silvo Lahtela, Jürgen Nickel u.a.

In Arno Nickels Schachladen "Laskers" in der Sophie-Charlotten-Str. 28 in 14059 Berlin gibt es auch Original-Grafiken und Bilder von Elke Rehder zu entdecken. In seinem Verlag Edition Marco erschien 1992 das Buch "Elke Rehder: Schach - Spiegel der Gesellschaft" mit einer Auswahl von Zitaten zum Schachspiel sowie mit meinen Gedichten, Bildern und Skulpturen zum Schach. Die Einführung für dieses Buch schrieb Günther Nicolin. ISBN: 3-924833-26-5. Das Buch ist inzwischen vergriffen und wer Glück hat, findet es noch im Antiquariat. Hier geht es zum Shop des Schachverlages Edition Marco

Schach Spiegel der Gesellschaft Edition Marco Arno Nickel Berlin Bilder von Elke Rehder

 

Informationen über meine Buchcover und Plakate finden Sie auf meiner Homepage Illustrationen

 

Bitte besuchen Sie auch meine Homepage www.elke-rehder.de